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„Kein Mensch geht mehr mit der Sau auf der Schulter spazieren“

In den vergangenen Jahren ist sowohl die Zahl der Fleischerlehrlinge als auch jene der Betriebe stark zurückgegangen. Trotzdem praktizieren viele Fleischhauer ihr Handwerk nach wie vor erfolgreich und mit Leidenschaft.

„In der Früh mit einem Stück Fleisch anfangen und zu Mittag aufhören und was essen können. Das ist Genuss pur.“ Mit diesem Enthusiasmus beschreibt Fleischhauerin Doris Steiner ihre Faszination für ihr Handwerk. Gemeinsam mit ihrem Mann führt sie einen Familienbetrieb im niederösterreichischen Sollenau. Doris Steiners Nachfolge ist bereits geklärt, denn ihr Sohn Martin wird den Betrieb gemeinsam mit seiner Freundin Vivien übernehmen. Martin Steiner hat sich selbst dazu entschieden, das Handwerk der Eltern zu erlernen: „Wir wollten eigentlich, dass der Junior die Schule in Hollabrunn macht. Er bestand aber darauf, die Doppellehre Fleischer und Einzelhandelskaufmann zu machen, und hat vor drei Jahren sogar die Meisterprüfung absolviert. Mittlerweile sind wir froh, dass er das Handwerk von der Pike auf gelernt hat.“


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